Herr S.
Ewigheim, ja Ewigheim. Was soll/kann man zu der Band sagen. Zum einen wohl das sie mich jetzt persönlich etwas inspiriert hat, was sich in einigen Texten vielleicht wiederspiegeln wird.
Zum anderen das es eine geniale Band ist die eigentlich eher Ruhige Musik macht aber auch gute brecher hervorbringt!
Gegründet wurde die Band von Eisregen Schlagzeuger Yantit welcher Gitarre und Programmierungen übernimmt. sowie "The Vision Bleak" Musiker Allen B. Konstanz welcher sich Gesang, Schlagzeug und Piano widmet.
Ein kleiner Wikiauszug (der halbe Bericht)
Die Musik Ewigheims kann grob als Gothic Metal klassifiziert werden, wobei das musikalische Spektrum weit gefächert ist und von hartem Metal über Alternative Rock bis hin zu Piano-Passagen, Streichern und elektronischen Anleihen reicht. Die Texte handeln – wie der Bandname schon verrät – hauptsächlich von Tod (auch Mord und Suizid) und Vergängnis, womit manchmal auch sehr ironisch umgegangen wird (etwa „Leiche zur See“, „Humus Humanus“). Eine immer wieder verwendete Selbstbeschreibung Ewigheims ist „Blut, Kot, Blumen und Sonnenschein“. Alle Werke erschienen beim Label „Prophecy Productions“.
* 2002: „Mord nicht ohne Grund“
* 2002: „Auf die harte Kulttour“ (EP)
* 2004: „Heimwege“ (limitierte Pressung enthält Bonus-CD mit 4
zusätzlichen Liedern)
Im Großen und Ganzen würde auch ich selbst das so beschreiben und, wie ich finde ist es auch sehr passend.
(Quelle: Wikipedia und www.Ewigheim.de)
Zum anderen das es eine geniale Band ist die eigentlich eher Ruhige Musik macht aber auch gute brecher hervorbringt!
Gegründet wurde die Band von Eisregen Schlagzeuger Yantit welcher Gitarre und Programmierungen übernimmt. sowie "The Vision Bleak" Musiker Allen B. Konstanz welcher sich Gesang, Schlagzeug und Piano widmet.
Ein kleiner Wikiauszug (der halbe Bericht)
Die Musik Ewigheims kann grob als Gothic Metal klassifiziert werden, wobei das musikalische Spektrum weit gefächert ist und von hartem Metal über Alternative Rock bis hin zu Piano-Passagen, Streichern und elektronischen Anleihen reicht. Die Texte handeln – wie der Bandname schon verrät – hauptsächlich von Tod (auch Mord und Suizid) und Vergängnis, womit manchmal auch sehr ironisch umgegangen wird (etwa „Leiche zur See“, „Humus Humanus“). Eine immer wieder verwendete Selbstbeschreibung Ewigheims ist „Blut, Kot, Blumen und Sonnenschein“. Alle Werke erschienen beim Label „Prophecy Productions“.
* 2002: „Mord nicht ohne Grund“
* 2002: „Auf die harte Kulttour“ (EP)
* 2004: „Heimwege“ (limitierte Pressung enthält Bonus-CD mit 4
zusätzlichen Liedern)
Im Großen und Ganzen würde auch ich selbst das so beschreiben und, wie ich finde ist es auch sehr passend.
(Quelle: Wikipedia und www.Ewigheim.de)